Wandern im Bayerischen Wald
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Das Naturidyll Moldausstausee
Der Moldaustausee liegt im Landschaftsschutzgebiet Böhmerwald im Südwesten der Tschechischen Republik. Der 1959 künstlich geschaffene Moldaustausee, bis 1991 in einer Sperrzone in der Nähe der tschechisch-österreichischen Grenze gelegen, entwickelte sich in dieser Zeit zu einem einzigartigen, unberührten Naturidyll mit bezaubernder Fauna und Flora an seinen Ufern und mit großem Fischreichtum.

Rund um den etwa 42 Kilometer langen und 16 Kilometer breiten Stausee eröffnet sich Wanderern, Inlineskatern und Radfahrern ein weit verzweigtes, gut beschildertes Wegenetz durch bezaubernde Naturlandschaften. Neben der faszinierenden Naturvielfalt des Uferbereichs lassen sich auch das Schloss Orlik und die Burg Zivkov besichtigen.

Der Moldaustausee kann von zahlreichen Orten am Ufer mit Schiffen befahren und überquert werden. Badefreunde laden zahlreiche saubere und ruhige Strände zum Badespaß ein. Surfern, Seglern und Tauchern bietet der Moldaustausee beste Voraussetzungen. In einigen Uferorten können Wassersportgeräte und Boote ausgeliehen werden. Aufgrund seines artenreichen Fischbestandes ist der Moldaustausee auch ein Paradies für Angler.

 
   
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